Ultimaking Ultimaker (3D-Drucker)

Druckqualität:

gut

niedrige Druckkosten:

PLA 20 Euro je kg

Software u. Dokumentation:

Verarbeitung:

Preis/Leistung:

Testergebnis Ultimaking Ultimaker
Der 3D-Drucker Ultimaking Ultimaker liegt in der oberen Preisklasse der semiprofessionellen Einstiegsdrucker. Er wird nahezu komplett montiert ausgeliefert. Die Bauanleitung für Anbauteile muss leider aus dem Netz heruntergeladen werden. Auch die Cura Software (der sogenannte Slicer) zur Vorbereitung eigener Objekte für den Druck wird aus dem Internet herunter geladen.

Fertig eingerichtet, druckt der Ultimaker standardmäßig mit biologisch abbaubarer Polymilchsäure (PLA). Darüber hinaus kann der Ultimaker aber auch mit ABS Kunststoff drucken. Die Druckqualität lässt sich in drei Stufen einstellen. Mit dem Ultimaker lassen sich so durchaus 3D-Modelle mit ansehnlicher Qualität erstellen. Die Druckkosten mit PLA-Filament liegen bei vergleichsweise günstigen 20 Euro pro Kilogramm (bei anderen 3D-Druckern bis 60 Euro/kg). In Summe rechtfertigt der Ultimaker seinen Preis und liegt an der Spitze der getesteten 3D-Drucker.


Berechnungshilfen

Anzeige

Top-Themen: Technisches Zeichnen

Top-Kategorien

Grundlagen

Darstellung

Bemaßung

Übungen

Normteile

Toleranzen

Ausbildung

TZ-Lexikon

Häufig gelesen

tzinfo.de

tzinfo.de hat sich seit 2002 zur großen deutschen Informationsseite rund um Technisches Zeichnen und Konstruktion entwickelt. Unsere Besucher werden auch 2017 wieder unzählige Übungen machen, Passungen berechnen oder sich zum Thema Form- und Lagetoleranzen informieren.

Social Links